Wir sind morgens direkt nach der Andacht losgelaufen.

Unterwegs sind wir durch Pfützen gesprungen und haben Jungschwäne mit ihrem noch grauen Federkleid von der Brücke aus auf der Enz beobachtet.

Als wir im Wald angekommen sind, haben wir Laubbäume und Nadelbäume und deren Früchte gesucht und betrachtet. Jeder Schüler von uns hat Waldschätze gefunden: Eicheln, Buchecker, Nüsse, Stöcke, ein abgestürztes, leeres Vogelnest und vieles mehr.

Wir staunten über die großen Bäume und wie schön Gott den Wald hat wachsen lassen.

Danach haben wir aus großen Stöcken ein Tipi gebaut und sind einen Berg hochgeklettert. Das alles hat sehr viel Spaß gemacht.

Zum Schluss entdeckten wir noch eine Lichtung, die etwas abschüssig war. Wir haben unsere Regenschirme genommen und sind ganz schnell den Hang der Lichtung hinuntergerannt und haben versucht mit den Regenschirmen abzuheben und zu fliegen. Fast hätte es geklappt 😊