Vom 4. bis 7. Mai waren wir, die Klasse R6, am Bodenseehof in Fischbach.

Baden im See bei 15°
Offene Mitarbeiter, die aus ihrem Leben berichten
Die 200 Affen auf dem Affenberg füttern
Einsatz beim Beachvolleyball und Fußball
Nachtwanderung und Nachtruhe
Stockbrote grillen am Lagerfeuer
Einkaufen in Friedrichshafen und Eis essen
Erlebnismuseum Bibelgalerie in Meersburg entdecken
Heimfahrt mit Hindernissen wegen Bahnstreik
Ohne Handys und Smartphones überleben
Fischbach erkunden und lustige Fotos machen

Maja Joseph erzählt:

„Am Dienstag, nach dem leckeren Frühstück auf dem Bodenseehof, wollten wir eigentlich wandern. Wir wollten den Pfänder, ein beliebtes Ausflugsziel am Bodensee – Erlebnisberg und Aussichtspunkt, besteigen. Zum Glück haben die Busverbindungen, die Herr Wiebe rausgesucht hat, nicht gepasst, also haben wir einen anderen Ausflug gemacht: Weil viele der Mädchen sowieso lieber shoppen gehen wollten, sind wir in die Innenstadt gewandert. Herr Wiebe teilte die Jungen und Mädchen in Gruppen ein und dann ging es los. Viele kauften sich ein Eis oder schauten sich die Läden an, ein Mädchen nutzte die Gelegenheit und kaufte sich ein Paar Schuhe. Auch ein paar Jungs wurden fündig und kauften Souvenirs oder einen Klappkamm.
Nach der Shoppingtour trafen wir uns wieder am Bodensee, wo wir auch Tretboot hätten fahren können. Eigentlich hätten wir den ganzen Weg zum Bodenseehof zurücklaufen müssen, aber Herr Wiebe hatte ein Einsehen und hat nach einem Bus Ausschau gehalten, der uns zurück zum Bodenseehof gebracht hat.
Als wir dann am Bodenseehof angekommen sind, konnten wir uns nach der anstrengenden Shoppingtour noch im Bodensee erfrischen.“

Und Jessica Neuwirth ergänzt:

„Als alle vom See zurückgekehrt waren, gingen wir zum Abendessen. Einige mussten noch packen. Um 20:00 Uhr fand das tägliche Abendprogramm statt. Wir sangen, hörten von den Betreuern besondere Erlebnisse, die sie mit Gott hatten und zum Schluss beteten wir. Nachdem das Abendprogramm zu Ende war, hieß es für uns ,,Nachtruhe!‘‘. Am nächsten Morgen war alles vorbei. Wegen des Bahnstreiks hatten wir beschlossen einen Zug früher zu nehmen. Wir machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Leider gab es Probleme mit dem Bus den wir nehmen wollten… Er war zu klein und schon voll, so dass die Klasse nicht mehr einsteigen durfte. Also warteten wir, bis ein größerer Bus kam. Dadurch verpassten wir aber unseren Zug. Auf der ganzen Strecke mussten wir mehrmals umsteigen, was ziemlich stressig und anstrengend war. Schließlich kamen wir um 15:00 Uhr dann doch am Mühlacker Bahnhof an und alle freuten sich nach der langen Fahrt auf Zuhause.“