Viele Menschen sehnen sich zur Zeit danach Befreit zu sein.

Befreit…von den zermürbenden Nachrichten, die täglich auf uns einströmen.

Befreit…endlich wieder ohne Einschränkungen zur Arbeit oder zur Schule gehen zu können.

Befreit… von Gedanken der Sorge über die Zukunft.

Befreit… von der schwellenden Gefahr, des sich in der Welt ausbreitenden Corona-Virus.

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Markus 10,45: Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben

Was hat dieser Vers mit dem oben beschriebenen Wunsch nach Befreiung zu tun?

Im dem o.g. Vers definiert Jesus seinen Auftrag, den er auf dieser Erde hatte. Jesus bezeichnet sich in diesem Vers als jemanden, der einen hohen Preis für die Befreiung der Menschheit bezahlt hat – nämlich mit seinem eigenen Leben.

Wir erleben als Gesellschaft zur Zeit im Ansatz, was es heißt in unserer Freiheit eingeschränkt zu sein. Dieser Zustand löst Unsicherheit und Unbehagen in uns aus. Doch viel schlimmer ist die seelische Gefangenschaft, in der sich viele Menschen befinden, die Jesus als Ihren Befreier nicht kennen.

Jesus, der Sohn Gottes, derjenige der schon bei der Schöpfung der Welt dabei war (Joh.1,1), musste persönlich auf diese Welt kommen. Ihm ging es nicht darum eine Herrschaft aufzubauen, sondern darum, sich persönlich als Lösegeld (s.o.Mk.10,45) für die gesamte Menschheit zu opfern.

Mit dieser Befreiungsaktion Jesus haben wir Menschen eine Zukunftsperspektive für die Ewigkeit erhalten und müssen uns nicht mehr an diesem Leben auf dieser Erde festhalten. Die einzige Voraussetzung diese Befreiung zu erleben, ist als Mensch einzugestehen, gegen Gott gesündigt zu haben, Gott aus dem eigenen Leben ausgeschlossen zu haben und im Glauben die Vergebung Jesus in Anspruch zu nehmen.

Abhängigkeit von einem liebenden, fürsorglichen Gott ist nicht bedrohlich, sondern ermöglicht erst ein Leben in Freiheit. Zitat Hans-Peter Royer

Wende dich zu Gott und du wirst Befreiung erleben!