Wenn du die derzeit gefährlichste Krankheit der Welt benennen solltest, was wäre deine spontane Antwort?

COVIT-19? Krebs? Multiple Sklerose? AIDS? Keiner von uns würde mit Sicherheit auf die „Krankheit“ „ENTMUTIGUNG“ kommen.

Keiner glaubt, dass dies eine tödliche Krankheit ist – doch die Realität offenbart das Gegenteil. Warum ist Entmutigung eine so gefürchtete Krankheit? Eine richtige Antwort wäre, dass sie überall in der Welt zu sehen ist.

Depressionen und Burnout scheinen auch in Deutschland immer mehr zu einer  Volkskrankheit geworden zu sein. Das gefährliche an Entmutigung ist, dass sie äußerst ansteckend ist. Denn, andere Menschen können entmutigt werden, wenn wir entmutigt sind. Auch die aktuelle Corona-Krise kann sich auf uns entmutigend, ja gar beängstigend auswirken. Die Bibel gibt uns Antworten für Auswege aus der Sackgasse „Entmutigung“.

2.Kor.4,16a+18

Das sind also die Gründe, weshalb wir uns nicht entmutigen lassen. Mögen auch die Kräfte unseres äußeren Menschen aufgerieben werden – Wir richten unseren Blick nämlich nicht auf das, was wir sehen, sondern auf das, was jetzt noch nicht sichtbar ist. DENN das Sichtbare ist vergänglich, aber das Unsichtbare ist ewig.

Paulus schreibt in seinem Brief an die Korinther, dass er sich von den äußeren Umständen, die in seinem Leben sind, nicht belasten lassen möchte. Obwohl er viel Verfolgung, Schläge und Verleumdung zu erleiden hatte, ist es vorbildlich wie er darauf reagiert. Er spricht von Gründen, die ihm dabei helfen, sich nicht mehr länger auf das Diesseitige zu konzentrieren. In den vorhergehenden Versen, spricht er von Jesus Christus, der uns durch seinen Tod am Kreuz eine ewige Sicherheit zugesagt hat, dass dieses Leben nur eine Durchgangstation von kurzer Dauer ist.

Mit diesem Blick auf das Zukünftige und auf Jesus, der Ihn durch die Probleme und Entmutigungen seines Lebens führt, verändert sich seine Gefühlslage. Er stellt fest, dass man aus den besagten Gründen, nicht aufgeben muss.

Rick Warren schreibt: „Wir haben im Leben drei Richtungen, in die wir gehen können – wir können wütend gegen etwas angehen, aus Angst von etwas weglaufen oder in Liebe mit etwas gehen!“

Für welche der 3 Richtungen entscheidest du dich?